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Erwartete Ergebnisse

Projektteilnehmerinnen und -teilnehmer

  • Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten zu ihrer persönlichen, kulturellen und beruflichen Entwicklung beitragen. Sie hatten außerdem die Gelegenheit, mit Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen Ländern zusammenzuarbeiten, Informationen auszutauschen und unterschiedliche Perspektiven zu entwickeln.

  • Sie hatten die Möglichkeit, verschiedene Praktiken und Methoden mit interkulturellem Verständnis kennenzulernen.

  • Sie hatten die Gelegenheit, neue Sprachen und Kulturen kennenzulernen und ihre eigene Sprache und Kultur vorzustellen.

  • Sie hatten die Möglichkeit, aus nächster Nähe zu erleben, wie benachteiligte Gruppen, insbesondere gehörlose und schwerhörige Menschen, innerhalb der europäischen Kultur unterstützt werden.

  • Mehr als 200 Personen nahmen an unseren Aktivitäten und Multiplikatorenveranstaltungen teil.

Teilnehmende Institutionen

  • Die internationale Zusammenarbeit zwischen unseren teilnehmenden Institutionen nahm sowohl qualitativ als auch quantitativ zu.

  • Ihre Professionalität und institutionelle Kapazität verbesserten sich und schufen einen Mehrwert für ihre Regionen und Länder.

  • Sie gewannen Wissen, Fähigkeiten und Erfahrungen, auf die sie bei ähnlichen Vorhaben in der Zukunft zurückgreifen können.

  • Sie bauten enge Netzwerke mit Berufsverbänden, Hochschulverbänden, der Wirtschaft und weiteren Interessengruppen auf.

  • Mehr als 20 Institutionen nahmen an unserem Projekt, seinen Aktivitäten und Veranstaltungen auf nationaler und internationaler Ebene teil.

Nationale und internationale Ebene

  • Wir trugen zur Diversifizierung der Berufsbildungsbereiche für gehörlose und schwerhörige Menschen auf nationaler und internationaler Ebene bei.

  • Wir stellten bewährte Verfahren zur Einbindung der Gebärdensprache in die Berufsbildung vor und förderten diese.

  • Wir unterstützten den Einsatz von Technologie und die Entwicklung digitaler Kompetenzen in der Berufsbildung.

  • Wir trugen zum sozialen und bildungspolitischen Wert des kulinarischen Kulturerbes Europas bei.

  • Wir trugen zur vertikalen und horizontalen Integration digitaler Bildungsmaterialien in bestehende Bildungssysteme bei.

  • Wir trugen zur Entwicklung inklusiver und barrierefreier Berufsbildungspolitiken und -systeme bei.

  • Unser Projekt trug zur Wettbewerbsfähigkeit der EU-Länder im Lebensmittel- und Getränkesektor sowie im Tourismussektor bei.

  • Unser Projekt half dabei, die Sichtbarkeit europäischer Dienstleistungen für Menschen mit Behinderung auf die internationale Bühne zu tragen.

  • Wir hoffen, dass dies mit der Zeit dazu beiträgt, dass mehr gehörlose Köchinnen und Köche europaweit Beschäftigung finden.

  • Langfristig hoffen wir, dass sich dieser Ansatz auf weitere Berufe ausweiten lässt, etwa auf die Konditorei, den Beherbergungsservice sowie die Schönheits- und Haarpflege.

Endnutzerinnen und Endnutzer des Fernbildungssystems

  • Menschen ohne Berufsausbildung, die Kochen lernen wollten, erhielten Zugang zu kostenlosen Online-Bildungsmaterialien.

  • Köchinnen und Köche, die bereits berufstätig waren, aber aufgrund unregelmäßiger Arbeitszeiten Schwierigkeiten hatten, ihre Fähigkeiten weiterzuentwickeln, erhielten Zugang zu Bildungsmaterialien — unabhängig von Zeit und Ort.

  • Köchinnen und Köche aus verschiedenen Ländern, gehörlos wie hörend, erhielten eine gemeinsame Plattform mit Bildungsmaterialien, die ihre persönliche und berufliche Entwicklung unterstützte.

  • Gehörlose Köchinnen und Köche fanden neue Möglichkeiten im Einklang mit ihren beruflichen Karriereplänen und -zielen.

  • Sie hatten die Gelegenheit, eine ihnen bisher unbekannte Sprache zu lernen und ihre bereits vorhandenen Sprachkenntnisse zu verbessern.

  • Unser Projekt verbesserte ihre digitalen Kompetenzen.

  • Mehr als 100 Personen aus jedem Partnerland schlossen den von uns erstellten Lehrplan erfolgreich ab.

  • Darüber hinaus trugen die im Rahmen des Projekts entwickelten Gebärdensprachinhalte und das kulinarische Fachwörterbuch zur Sprachentwicklung der gehörlosen Gemeinschaft bei und damit auch zu ihrer beruflichen und sozialen Integration.

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